Disclaimer Schon  ausgefüllt?

Alle Besucher:Innen müssen einmalig vor ihrem ersten Besuch den (Haftungsausschluss) Ausgefüllt haben.

Montag – Freitag
15:00 – 20:00

Wochenende, Feiertage & basler ferien

10:00 – 18:00

Kinder (5-15 J)
*15.-  / 20.- CHF

Erwachsene (16-99 J)
*21.- /30.- CHF

Besucher (inkl. Softgetränk)
*6.- / 10.- CHF

Zuschauer Tickets, Events
10.- / 15.- CHF

*Mitglieder beim FOG
(FOG = Fördervereins Overground)

Dein Besuch

Montag – Freitag
15:00 – 20:00

MITTWOCH 

15:00 – 22:00

Wochenende
10:00 – 18:00

  • Kinder (5-15 J)
    *15.-  / 20.- CHF
  • Erwachsene (16-99 J) 
    *21.- /30.- CHF
  • Besucher (inkl. Softgetränk)
    *6.- / 10.- CHF
  • Zuschauer Tickets, Events
    10.- / 15.- CHF

*Mitglieder des Fördervereins Overground

Eintritte

EINTRITTE Familienrabatt 10% mindestens 3 Personen
davon
mindestens 1 Erwachsener und 1 Kind.


– Kinder (5 15 Jahre)                 *15 / 20.- CHF

– Erwachsene (16 99 Jahre)  *21 / 30.- CHF 

-Besucher (inkl. Getränk)         *6 / 10.- CHF 
*ZuschauerTickets, Events   *10 / 15.- CHF

* Mitglieder des Fördervereins Overground

– BEZAHLUNG MIT EC UND KREDITKARTEN MÖGLICH, AUSSER AMEX

–  Wir akzeptieren auch € Noten, keine Münzen

Öffnungszeiten

Mo – FR 15:00 – 20:00 
MITtwoch (18+ Adult Ninja im EG) 20:00 – 22:30
Sa – So 10:00 – 18:00

Feiertage / Schulferien Bs:
10:00 – 18:00

ALLE ABO-BESITER (5ER, 10ER ABO, 1/2 JAHRES & JAHRES-ABO’S) KÖNNEN WÄHREND DEN KIDSCAMPS INS OPEN TRAINING

– ALLE GRUPPENANGEBOTE BLEIBEN Aktiv.

– SCHULEN, GEBURTSTAGE

(EINE ZUSÄTZLICH UNTERSCHRIFT WIRD BENÖTIGT 

DA KEINE SPEZIELLE AUFSICHT IN DER HALLE IST.)

*bei geringen besucherzahlen kann unsere schliessung auch schon Früher erfolgen.* (ein Anruf wäre zu empfehlen)

TRICKING

Tricking entstand in den 90er Jahren aus verschiedenen Kampfsportarten sowie Breakdance und Akrobatik. Die ‘Tricker’ kombinieren Kicks, Salti und Schrauben auf einem Sprungboden.

NINJA

Ninja Warrior ist ein Hindernisparcours auf höchstem Level. Er verbindet Geschicklichkeit, Kraft und Ausdauer. Das Konzept stammt aus der langjährigen japanischen Sendung Sasuke und erlebte als Ninja Warrior in den USA den Grosserfolg im Fernsehen. In 11 Staffeln gelangt es nur zwei Athleten die Siegessumme von einer Millionen Dollar zu erringen. Dies zeugt vom hohen Schwierigkeitsgrad der Hindernisparcours, die von Jahr zu Jahr anspruchsvoller werden. Inzwischen haben viele Länder die Lizenz für die TV-Show gekauft, unter anderem Deutschland, Frankreich und auch die Schweiz. Die Show besteht aus vier Runden: Eine Vorrunde mit 6 verschiedenen Hindernissen, einer Halbfinalqualifikationsrunde mit 5 Hindernissen, dem Halbfinale mit 9 Hindernissen und dem Finale. In der Finalsendung erwartet die Athleten vier verschiedene Parcours (auch Stage genannt): Im ersten müssen sie 9 Hindernisse überwinden, im zweiten 5 und im dritten 4. Die vierte Stage besteht aus einem 20m langen Seil, dem ‘Mount Midoriama’, welches man in 30 Sekunden hochklettern soll.

TRAMPOLIN

Für das Üben der Tricks hilft eine lange ‘Airtime’ - Zeit in der Luft. Diese Zeit ermöglicht es, sich auf die Bewegungen der Salti und Schrauben zu konzentrieren. Für eine lange Airtime ist das Üben mit professionellen Trampolinen perfekt. Big Bounce ist eine TV-Show von RTL. Die Teilnehmer*innen absolvieren in möglichst kurzer Zeit einen Parcours mit Hindernissen aller Art, die mit Trampolinen verbunden sind. Das erfordert und fördert Koordination und Balance. Der Zeitdruck spornt an und gibt dem Ganzen eine agonale Komponente.

CHASE TAG

Chase Tag ist Fangen spielen für Grosse! Auf einem 12mx12m grossen Spielfeld werden Stangen und Mauern als Hindernisse platziert. Gespielt wird in Teams à 5 Personen; auf dem Feld stehen sich jedoch pro ‘Chase’ nur 2 Personen gegenüber. Der Fänger / die Fängerin (Chaser) versucht während 20sek den Gejagten / die Gejagte (Evader) zu fangen. Gelingt es den Evader zu fliehen, bekommt sein Team einen Punkt. Der Sieger / die Siegerin der Runde (Chaser oder Evader) bleibt im Feld und bekommt eine/n neue/n Gegner/in. Das erste Team mit 16 Punkten gewinnt.

PARKOUR

'Le Parkour' wurde vom Franzosen David Belle erfunden. Er entwickelte sie aus der "Méthode naturelle", einer Methode, die heute noch als Training für das französische Militär benutzt wird und dem hierzulande verbreiteten "Vita Parcours" ähnelt. Parkour ist eine Fortbewegungsart im meist urbanen Raum. Architektonischen und raumgestaltenden Elementen wie Mauern, Geländern, Wänden, Stufen, Unterführungen, Stangen oder Randsteinen werden völlig neue Bedeutungen zugeordnet. Die Traceuse /der Traceur wählt einen möglichst effizienten und direkten Weg durch die Hindernisse einer Stadt. Geländer werden mühelos überwunden, Wände in Sekundenschnelle überrannt und Unterführungstreppen übersprungen. In den letzten 15 Jahren hat sich die junge Sportart weiterentwickelt. Standen am Anfang noch Effizienz und Geschwindigkeit im Vordergrund ("der schnellste Weg von A nach B"), so geht es heute mehr um die kreative Auseinandersetzung mit der (urbanen) Umgebung. So kamen auch Saltos und kunstvolle Drehungen dazu. Heute geht es darum, seinen eigenen Weg zu finden und dabei jede Menge Spass zu haben, sich sportlich zu betätigen. Kraft, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Präzision und Ausdauer, eine genaue Wahrnehmung des eigenen Körpers und dessen Fähigkeiten, die kreative Auseinandersetzung mit einer meist urbanen Umgebung und immer wieder Grenzen überwinden: das ist Parkour.

AERIAL SILK

eine Form der Luftakrobatik. Es ist eine Art von Darbietung, bei der ein oder mehrere Artisten Akrobatik an Tüchern vorführen, die in einigen Metern Höhe aufgehängt sind und senkrecht herabhängen. Die Künstler verwenden während der Aufführung keine Sicherheitsgurte oder -netze und sind daher allein auf ihr Training und ihre dabei erworbenen Fähigkeiten angewiesen, um ihre persönliche Sicherheit zu gewährleisten. Die Tücher werden zum Wickeln, Einhängen, Schwingen, Drehen und Auffangen in und aus den verschiedenen Positionen in der Luft verwendet.
Anreise mit dem Auto
Es gibt im ELYS Gebäude ein Parkhaus.
Wenn ihr mit dem öffentlichen Verkehr ankommt, findet ihr den Eingang vom Overground wie unten beschrieben. (Wir empfehlen, die Metalltreppe ausserhalb des Gebäudes zu nutzen, die direkt zu unserem Eingang führt.)
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